Lifestyle


Erinnerungen von Larry Coleman und Winni Scheibe an den MC Bones

Eine Geschichte die längst zur Geschichte geworden ist:
MC Bones. Wie es 1968 anfing...

Text: Winni Scheibe
Fotos: Archiv-Coleman, Winni Scheibe



MC Bones Frankfurt um 1968 - 1969
(Foto: Archiv-Coleman)


Fast zeitgleich zu Easy Rider kamen bei uns die Chopper-Philosophie und Biker-Manie auf. Zunächst nur vereinzelt, denn fertig zu kaufen gab es die skurrilen Bikes noch lange nicht. Wer einen individuellen Chopper wollte, musste selbst den Schraubenschlüssel schwingen. Auch die Clubszene steckte noch in den Kinderschuhen. Doch die Steine rollten...



Kultbike: "Easy Rider"


Seit Ende 1968, noch fünf Jahre bevor die "Hells Angels" in Hamburg gegründet wurden, gab es in Frankfurt bereits einen echt amerikanischen Biker-Club, die "Bones". In diesem MC waren zunächst nur US-Soldaten organisiert, die fern der Heimat ihr Hobby pflegten. Genau wie bei den MC`s zu Hause trugen sie die "Colors" (Bezeichnung für das Rückenpatches oder auch Clubabzeichen) auf dem Rücken ihrer Jeansjacke. Eine übergroße Knochenhand, die auf schwarzem Stoff gestickt war.


Gründungsmitglied und erster "Präsident" der Frankfurter Bones war Larry Coleman. Als Larry mit einigen US-Boys die Bones gründete, ahnte sicherlich keiner von ihnen, dass der Club mal Ursprung für den Bikerkult in Deutschland, vielleicht sogar für Europa, werden sollte. Heute gehört die Bones-Gründerzeit längst zur Geschichte. Und weil die Sache schon so lange her ist, muss man sich ganz weit zurücklehnen und nachdenken, wie es denn damals so war. Ein Erlebnis werde ich allerdings nie vergessen. 

 


Bones Präsident:
 Larry Colemam (um 1969 -1970)
(Foto: Archiv-Coleman)


Ende der 60er, Anfang 70er waren aus unserer damaligen Motorradclique in Arolsen (Nordhessen) Karlheinz, Gisela und ich zu einer Fete in Frankfurt eingeladen worden. Ich gebe ehrlich zu, ich hatte als damals gerade 18jähriger "Motorradnovize" keine Ahnung zu wem und zu was für einer Fete wir eigentlich fuhren. Den beiden anderen ging es kaum besser. Wir hatten lediglich die private Adresse von einem amerikanischen Soldaten namens Larry Coleman, bei dem wir Freitagabend in Frankfurt eintrudelten. In seiner Wohnung war bereits Mords-Stimmung, wir wurden aber, obwohl uns fast keiner kannte, wie alte Freunde begrüßt und aufgenommen. Außer Larry und seiner deutschen Freundin sprach keiner deutsch, es waren alles Amis. Das spielte aber überhaupt keine Rolle, mit unseren paar Brocken "Schulenglisch" wurde es nämlich noch lustiger. Doch was noch viel wichtiger war und uns verband, war das gemeinsame Hobby: Motorradfahren. Anfang der Siebziger war ja bekanntlich absolut "tote Hose", und die, die damals fuhren, ließen sich "an zwei Händen" abzählen. Heute längst vergessen und nicht mehr vorstellbar.
Bis tief in die Nacht saßen wir zusammen, erfuhren von ihrem MC Bones, diskutierten über Gott und die Welt, tranken etliche Flaschen Bier leer und einige rauchten sogar Joints.

Am nächsten Morgen ging's zum verabredeten Treffpunkt an der Rhein-Main Air Base. Larry fuhr mit seinem BMW-R69S-Gespann vorweg, Karlheinz folgte auf seiner futschneuen BMW R75/5, ich hatte damals eine BMW R50S. Von dort aus starteten wir mit über einem Dutzend Bikes in den Taunus. Noch nie zuvor war ich in einer so großen Motorradgruppe und dazu auch noch "so langsam" gefahren. Mick, der einzige auf einer Harley-Davidson Sportster, fuhr an der Spitze, er bestimmte das Tempo. Die andern folgten, immer schön rechts-links versetzt, von Larry war vorab bei der "Fahrerbesprechung" striktes Überholverbot angesagt. Unser Ziel war ein Waldgasthaus im Wispertal. Vom Wirt hatten sich die Bones bereits Tage vorher das Campen auf der Wiese erlauben lassen, aber sicherlich hatte er niemals damit gerechnet, dass die "verrückten Motorradfahrer" tatsächlich auftauchen würden, schließlich war es Mitte Februar. 


(Foto: Archiv-Coleman)


Wir hatten zunächst die Kneipe für uns alleine und konnten so ungestört unseren Spaß ausleben. Als später Gäste kamen, wechselten wir ins Nebenzimmer. Noch etwas später kam einer auf die Idee, zu einer Karnevalveranstaltung in den Nachbarort zu fahren. Wegen einer "Kostümierung" brauchten wir uns keine Gedanken zu machen, wir waren ja bereits als "Biker" verkleidet. Bis in die frühen Morgenstunden feierten wir im Festsaal. Es war eine bockstarke Party, alle, die Einheimischen, die Bones und wir als MC-Gäste, hatten riesigen Spaß.
Tief beeindruckt von der Kameradschaft, aber auch vom disziplinierten Auftreten der Bones habe ich dieses Wochenende bis heute nicht vergessen. Bald sollten weitere MC-Besuche folgen, zwischen Larry und mir entwickelte sich im Laufe der Zeit eine echte Freundschaft.


(2 Fotos: Archiv-Coleman)


Zeitungsbericht in
 "The Overseas Weekly"
Oktober 1968


 



Clubleben um 1969 - 1970



(4 Fotos: Archiv-Coleman)


"Long time a go"

Mein Drang zur Weiterbildung und dem nochmaligen Drücken der Schulbank, ließ den Kontakt zu Larry und den Bones später ziemlich einschlafen. Und als ich irgendwann erfuhr, Larry sei in seine Heimat zurückgekehrt, dachte ich nie und nimmer daran, ihn je wieder zu treffen. Die Bones hatten sich im Laufe der Jahre längst zum größten Biker-Club bei uns entwickelt, auch wurden sie für viele deutsche MC`s das Vorbild schlechthin.
Das Kapitel Larry Coleman war eigentlich für mich abgeschlossen. Eigentlich, denn es sollte ganz anders kommen.



Wiedersehen: 1980 in Daytona Beach bei der "Bike Week"

Als ich 1980 in Daytona Beach bei der Bike Week war und mit meinem Mietwagen zum Speedway raus fuhr, winkte mir am Straßenrand jemand zu. Ich stoppte und er fragte, ob ich ihn mitnehmen könnte. Sofort kamen wir ins Gespräch und als mein Beifahrer merkte, dass ich Deutscher bin, kamen gleich die "Klischee-Sätze": Oh Germany, kenne ich auch. Da war ich als Soldat stationiert. Ich habe Frankfurt, Heidelberg und Hockenheim gesehen. Als er dann aber auch noch erzählt, dass er in Deutschland viel Motorrad gefahren sei, fiel mir nichts besseres ein als: ich kannte auch mal einen Ami namens Larry Coleman. Er sah mich mit großen Augen an, tippte sich auf die Brust und rief: "Larry Coleman bin ich!" War das eine Überraschung! Solche Zufälle erlebt man nicht oft im Leben. Nun muss zum besseren Verständnis erwähnt werden, dass ich Larry mit langen Haaren und einem Rauschebart in Erinnerung hatte. Als wir uns in Daytona trafen, waren die Haare kurz und an Stelle des Vollbartes trug er einen Schnauzer und dann waren ja auch noch etliche Jahre dazwischen.



Gespann-Experte: Larry Coleman 1980 bei der "Bike Week"

Seit dieser Zeit stehen wir in ständigem Kontakt. Larry hat mich in Deutschland besucht, ich war einige Mal bei ihm in Kalifornien. Als wir uns eines Tages über "alte Zeiten" unterhielten, kam mir die Idee, dass man die Entstehungsgeschichte der Bones eigentlich aufschreiben sollte. Larry kramte spontan in seinen Arsenalen und drückte mir einen Schuhkarton voller Fotos und Zeitungsberichten in die Hand. Und weil wir schon so tief in der Vergangenheit schwelgten, machten wir uns auch gleich
an die Arbeit.


Alte Freunde:
San Francisco 1981 Larry und Winni 


Interview mit Bones-Gründer Larry Coleman




Winni:
Wer hat eigentlich die Bones gegründet?

Larry:
Wir waren damals sechs oder acht motorradverrückte GI´s und kamen im Herbst 1968 auf die Idee einen MC zu gründen.


US-Biker um 1965: Larry Coleman
(Foto: Archiv-Coleman)


Winni:
Wie kamt ihr zu euerem Clubzeichen und Namen?

Larry:
Damals gab es in MAD eine Story über die Gefahren des Rauchens. Als Illustration war eine Knochenhand, die eine Zigarette hielt, abgebildet. Wir fanden das Cartoon sehr witzig und beschlossen, das wird unser Colors und wir nennen uns BONES. Wir haben uns nicht viel dabei gedacht, es passierte ganz spontan, fertig, so einfach war es. Zunächst trugen wir nur die Knochenhand auf schwarzem Untergrund, allerdings anstelle der Zigarette, das Bones-Logo zwischen Daumen und Zeigefinger. Erst als wir den Mannheimer Chapter aufmachten kamen die Rockers (die gebogenen Balken mit Schriftzeichen oben und unter den Colors) hinzu.


Winni:
Gab es damals schon eine Clubsatzung und wer durfte Bones werden?

Larry:
Das Wichtigste und natürlich die Voraussetzung war der Besitz eines Bikes. Unsere eigentliche Clubsatzung bildete sich erst im Laufe der Zeit. Wer bei uns mitmachen wollte, konnte mitfahren und bei Parties teilnehmen, aber erst, wenn er von allen einstimmig akzeptiert wurde, durfte er das Clubabzeichen tragen. Als im Sommer 1969 immer mehr zu uns kamen, erschwerten wir die Mitgliedschaft. "Arbeiten", die ein Bones nicht mehr machen wollte, musste der Anwärter erledigen (Larry lacht). Es war allerdings damals nie besonders schwierig ein Bones zu werden. Im Vordergrund stand ja das Motorradfahren, die Kameradschaft und natürlich die Loyalität zum Club.


Winni:
Wie lange warst Du Präsident von den Frankfurter Bones?

Larry:
Ich war rund drei Jahre Präsident, vom Anfang bis 1971. Schon bald kam Gene Toms zu mir und wollte ein Chapter in Mannheim, später folgte der Chapter in Wiesbaden.


Winni:
Ihr wart ja alle bei der Armee, welche Dienstgrade hattet ihr?

Larry: 
In der Regel hatten alle Mannschaftsdienstgrade, einige waren Unteroffiziere, aber meines Wissens war kein Offizier dabei.


Winni:
Hattet ihr die MC-Idee eigentlich aus den USA mitgebracht und hattet ihr amerikanische MC-Vorbilder?

Larry:
Die eigentliche Idee hatten wir Ende 1968. Natürlich kannten einige von uns amerikanische MCs, wir hatten auch diverse Rockerfilme gesehen, wussten, was in der Szene abging. Später haben wir die Rockers zu unseren Colors hinzugefügt, das war schon den amerikanischen Clubs nachempfunden.


Winni:
Ab wann gab es deutsche Biker bei den Bones?

Larry:
Ich denke so ab 1970. Der größte Zulauf von deutschen Mitgliedern kam, als wir das Mannheimer Chapter aufmachten.


Winni:
Hatten die Bones auch Frauen als Mitglieder?

Larry: 
Wir erlaubten weiblichen Personen "angehängte" Mitglieder zu sein, sie bekamen einen kleinen Armaufnäher, den sie tragen durften.

Welche Bikes habt ihr damals gefahren?

Larry:
Hauptsächlich waren es BMWs, weil da am einfachsten dran zu kommen war. Einige fuhren aber auch BSA, Triumph oder Norton, und als die Honda CB750Four rauskam, natürlich auch die. Ich fuhr BMWs mit Seitenwagen und wie du dich sicherlich noch gut erinnern kannst, fing ich während meiner Bones-Zeit mit der Gespannrennerei an.



BMW-Renngespann


Winni:
Hattet ihr eure Bikes aus den Staaten mitgebracht oder erst in Deutschland gekauft?

Larry:
Wir hatten die Bikes aus Deutschland, einige holten sie sich aus England. Wir hatten allerdings auch schon einige Harleys im Club, die direkt aus den USA kamen, doch Harleys waren eigentlich selten.


... Harleys kamen erst später...
(3 Fotos: Archiv-Coleman)


Winni:
Gab es damals Probleme mit der Polizei, oder mit der MP?

Larry:
Wir hatten niemals Ärger mit den deutschen Gesetzen und die Militärpolizei auf der Air Base kümmerte sich auch nicht viel um uns, sie ließen uns ziemlich in Ruhe. Wir hatten tatsächlich niemals irgendwelche Probleme mit der deutschen Polizei. In der Zeit, als ich Präsident war, wusste ich ganz genau, wann und wo wir über die Stränge schlagen konnten und wann eben nicht.


Winni:
Gab es damals schon andere deutsche MCs die Colors trugen?

Larry:
Zu dieser Zeit waren die deutschen Clubs hauptsächlich Mopedcliquen, die wir allerdings überhaupt nicht beachteten. Soweit ich mich erinnern kann, waren die Bones der erste echte "Big-Bike"-Club in der ganzen Gegend.


Winni:
Wie sah euer Clubleben aus und was habt ihr so angestellt?

Larry: 
Wir trafen uns mindestens einmal pro Woche in einer Kneipe an der Air Base, mit den anderen Chapters kamen wir wenigstens einmal im Monat zusammen. Der Treff Altrip wurde bald sehr populär, unser Mannheimer Chapter hat sich da mächtig ins Zeug gelegt.
Wir fuhren jedes Jahr zum Elefantentreffen am Nürburgring, es war schließlich das größte Motorradtreffen, das es in jener Zeit gab. Aber einmal wollten sie uns da nicht haben, wir sind aber trotzdem hingefahren und der befürchtete Ärger blieb natürlich aus (Larry lacht wieder). Wir waren bei Motorradrennen in Hockenheim, Nürburgring, Nieder-Rodenbach und natürlich Altrip. Manchmal haben wir auch unsere eigenen "wilden Rennen" auf den Straßen im Taunus organisiert. Es war eine schöne und wilde Zeit...


Winni:
Wie oft gab es bei euch einen Clubabend?

Larry:
Regelmäßig einmal pro Woche Chapter-Treffen und einmal im Monat gemeinsames Treffen. Wer nicht kam, musste sich eine gute Ausrede einfallen lassen. Ich fühlte, dass es für den Club sehr wichtig sei, ein vereinigter und ein zusammenhaltender Club zu sein, keine einzelne MCs, die machen konnten, was sie wollten. Ich glaube, diese Einstellung hat die Bones so erfolgreich gemacht.


Winni:
Was haben dir die Bones bedeutet?

Larry:
Die Hauptsache der Bones war die Freude am Motorradfahren, Parties zu feiern und eine große Biker-Familie zu sein. Vergiss bitte nicht, die meisten von uns waren fern ihrer Heimat und der Club wurde für uns eine Familie.
Die Kameradschaft und die Kumpelhaftigkeit war und ist etwas ganz Besonderes für mich und ich werde mich immer als Bones Mitglied sehen und würde jeden, der ein Bones Colour trägt, als Bruder behandeln.

 

 




Daytona Beach 1995:
"Bones-Meeting"
(2 Fotos: Archiv-Coleman)


Larry Coleman

Anfang 1973 kehrte Larry nach Kalifornien zurück. Damit war sein Clubleben vorerst beendet. Ersatz fand er jedoch in der amerikanischen Seitenwagen-Rennfahrer Szene. Den Rennbazillus hatte er sich ja bereits während seiner Bones-Zeit in Deutschland eingefangen. Gemeinsam mit seinem Beifahrer Wendell Andrews kämpfte Larry fortan auf den Speedways um Ruhm und Ehre. Bis zum großen Durchbruch sollte es allerdings noch ein Weilchen dauern. Doch dann ging es aber Schlag auf Schlag: 1976, 1977 und 1979 wurde das Gespann-Team Coleman/Andrews A.M.A. National Champion. Dieser Titel ist die höchste Auszeichnung, die ein Motorradrennfahrer in den USA erreichen kann.



Team Coleman/Andrews dreifache A.M.A. National Champion


Der Rennsport brachte ihn quer durch die Staaten, Kanada und nach Neu-Seeland. Als erstes US-Seitenwagen-Team konnten sie 1977 in der prestigeträchtigen "Marlboro-Serie" den zweiten Platz belegen. Ein weiterer Höhepunkt in seiner Karriere wurde 1981 vor 120.000 Schlachtenbummlern der Sieg im Rahmenrennen des Formel-1-Laufes in Long Beach/Kalifornien.



Larry Coleman
(Foto: Archiv Coleman)


Aber damit lange nicht genug. Auch als Rekordpilot machte sich der schnelle Dreiradakrobat einen Namen. Mit einem Spezial-Gespann erreichte Larry Coleman 1990 bei der "Bonneville Speed Week" in seiner Klasse die sensationelle Geschwindigkeit von 174 mph (etwa 280 km/h). Dieser Rekord ist bis heute ungebrochen und eines Tages, so hofft er, will er die 200 mph–Marke knacken. 
Sein Hobby hatte er inzwischen zum Beruf gemacht. Als PR- und Marketing-Manager war und ist Larry unter anderem für den US-Schmiermittelgiganten KAL-GARD, den Auspuffhersteller SUPERTRAPP, den Sitzbankspezialisten CORBIN, K&N  und Barnett tätig. In der amerikanischen Motorradszene ist der Name Larry Coleman nicht mehr wegzudenken. Sei es durch sein Engagement für den Gespannrennsport, seine Pressearbeit, Beraterfunktion oder einfach als exzellenter Fachmann, wenn es ums Thema Motorrad geht.


VIP-Biker-Gäste
Superbike-WM-Lauf Laguna Seca/USA 2003


Dr. Hans Stelzl, stellv. Direktor im Deutschen Bundestag, MdB Ernst Bahr,
Larry "fast" Coleman, Dr. Peter Struck, Bundesverteidigungsminister,
Ute Vogt, stellv. Bundesinnenministerin,
Christina Bosch, MdEP Bernd Lange, MdB Albert Dess,
Klaus Zobel, Harley-Davidson Manager
(v.l.n.r)

Keine Frage, Larry hat in seinem Leben viel erlebt, viel bewegt und viel erreicht.
Die gesamte Bikerszene kann stolz auf ihn sein und ich bin es auch.



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